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Der Boom der Broadway-Musicals in den 30er bis 50er Jahren verlangte nach einer Form des Ausdruckstanzes, die auf die Anforderungen des
Musicaltheaters zugeschnitten war und Aspekte der unterschiedlichsten Tanzidiome wie Jazz, Folk, Gesellschaftstanz und andere in sich
vereinigte.
Eine Mischung, die später unter der Bezeichnung Jazzdance bekannt wurde. Choreographen und Tänzer wie Jack Cole, Bob Fosse, Jerome
Robbins, Matt Mattox und Gus Giordano entwickelten stilisierte Exercises, wie sie heute noch im Training genutzt werden.
In unseren Jazzdancestunden werden nach einem Warm Up die aus dem klassischen Ballett übertragenen Exercises sowie Bodenübungen für
Stretching und Kräftigung als auch Isolationsübungen für Kopf, Schultern, Brustkorb und Becken absolviert.
In sogenannten "Crossfloors" verbinden wir Grundschritte, Drehungen und Sprünge zu kleinen, tänzerischen Einheiten.
Je nach Altersklasse und Leistungsstand sind diese Kombinationen funky, lyrisch oder haben Showcharakter und nutzen die ständige
Innovation und Wandlungsfähigkeit des Jazzdance. |